Generationenpark 4mehr ...

Leidlmayr Luca, Oum Celina, Stephelbauer Hannah

 

Bevor wir mit dem Projekt begannen, war es wichtig, sich mit den Bedürfnissen der jeweiligen Altersgruppe zu beschäftigen. Was brauchen Kinder und Jugendliche, Erwachsene oder ältere Menschen um sich erholen zu können? Da gibt es natürlich eine Vielzahl von Möglichkeiten. So teilten wir uns die Arbeit vorerst einmal auf und wir recherchierten fleißig. Jeder übernahm eine Gruppe und skizzierte einen Plan.

GENERATIONENPARK 3mehr ...

Spaun Miriam, Hohenbichler Eva, Goldberger Severin

 

Das Ziel des Projekts innerstädtische Parkanlage ein Generationenpark gestaltet werden. Es soll eine künstliche Parkanlage entworfen werden, die Generationen verbindet und den Besuchern und Besucherinnen ein vielfältiges Angebot an Bewegung, Ruhezonen, Begegnungsmöglichkeiten und architektonischer Vielfalt hinsichtlich ihrer Empfindungsqualitäten bietet.

GENERATIONENPARK 2mehr ...

Doppelbauer Emma, Haidinger Leonie., Hiebl Franz,  Metzger Alexandra

 

Grundsätzlich versteht man unter einem Mehrgenerationenpark eine öffentliche Freifläche auf der Freizeit-und Sportangebote für verschiedene Generationen bereitgestellt werden. Hintergrund für dieses Konzept ist die Zusammenführung von Generationen und die Förderung der geistigen und körperlichen Gesundheit ohne Altersbeschränkung. Es ist ein „Spielpark“ für alle Altersgruppen. Die konkrete Ausgestaltung eines solchen Parks hängt ausschließlich von den Bürgern selbst ab.

GENERATIONENPARK 1mehr ...

 Lea Köpplmayr, Katharina Spaun, Jakob Lamprecht

 

Erklärung des Models

 

Auf unserem Modell wurden die wichtigsten Aspekte wahrheitsgetreu dargestellt. Die restlichen Bereiche die zwar auch Bedürfnisse erfüllen, jedoch nicht besonders außergewöhnlich sind, wurden als Flächen dargestellt. Auf unserer Dokumentation findet man zu den gekennzeichneten Flächen Erklärungen und Verweise, wo Geräte und das Mobiliar gezeigt werden.

HAMMERKESEmehr ...

Amelie Lanzerstorfer, Adriana Karlovic, Lucas Suppersberger, Nora Petermandl

 

Schmecken nicht nur Hammer, sondern sehen auch Hammer aus!

 

Durch simple Formgebung und einfacher Handhabung bieten die Keksausstecher eine großartige Möglichkeit, Kindern ein Stück vom Werkzweig mit nach Hause zu geben, welches sie anschließen aktiv nutzen können.

FLIPPERmehr ...

Iris Wolkerstorfer, Lena Schwembacher, Fiona Kern

 

Unser Ziel war es, gemeinsam mit den Kindern etwas zu basteln, das sie mit nach Hause nehmen können. Wir wollten ein Produkt, dessen Herstellung nicht zu zeitaufwändig ist, jedoch länger als ein paar Minuten Spa. macht und woran die Besucher nicht bald das Interesse verlieren. Ein weiteres Kriterium war es, etwas zu finden, das Buben und Mädchen gefällt und mit seiner Einzigartigkeit überzeugt.

Kaleidoskop – Tag der offenen Türmehr ...

Kathrin Haselbauer, Stella Schweitzer, Mia Limberger

 

Das Ziel unseres Projekts war es ein simples Werkstück mit spektakulärem Effekt zu kreieren, das vor allem am Tag der offenen Tür des Adalbert Stifter Gymnasiums zu vielen Anmeldungen für den BGW-Zweig führt aber auch in anderen pädagogischen Bereichen wie der Lebenshilfe vielseitig einsetzbar sein kann.

„Phonewatcher“mehr ...

Viktoria Resch, Camille Grandjanin, Sarah Bauer, Valentin Scheuba

 

Unsere Gruppe der 6ab hatte vorerst die Aufgabe ein imaginäres Problem zu lösen: eine Horde Elefanten an den von ihnen begehrten Obstständen vorbei, über den Fluss auf die Insel zu locken. Durch das Suchen nach Lösungen war es uns möglich, diese dann ins Reale zu übertragen.

Wir sollten die Bedeutung der fiktiven Lösungen für das reale Problem, Interessenten für den BGW-Zweig zu überzeugen, herausfinden.

Handy-Haltetaschemehr ...

Apfalter Maximilian, Fohrinfer Noah, Landl Katharina, Öttl Katharina

 

Dieses Thema hat unser Interesse geweckt, als wir uns gefragt haben, was wir machen könnten, was uns den Alltag erleichtern könnte, dann haben wir bei unseren Kollegen gesehen, dass sie einen Handyständer machen und dann wollten wir was ähnliches machen.

Handyhalterungenmehr ...

von Katharina Mann, Anna Spiessberger, Hannah Stromberger und Helena Leher

 

Unser Projekt für den Tag der offenen Tür lautet: Handyhalterung.

Auf diese Idee sind wir gekommen, da für uns Jugendliche das Handy ein Bestandteil unseres Lebens und ständig im Einsatz ist, ob privat oder aber auch für die Schule. Deshalb entschieden wir uns, eine Halterung mit tierischem Design für Handys zu gestalten. Ein weiterer Aspekt um solch eine Halterung zu bauen, war natürlich auch der, dass diese von Jungs als auch von Mädchen genutzt werden kann.